Drittes traditionelles Vetterles- und Bäslestreffen

Neresheim, 10. Juli 2004

In diesem Jahr war das Härtsfeld Ziel unseres traditionellen Clantreffens. Treffpunkt war diesmal die barocke Klosterkirche von Neresheim. Im Umkreis dieser Kirche lebten unsere Vorfahren im 18. und 19. Jahrhundert als Bauern und Wirte in den Dörfern Frickingen, Dorfmerkingen und Unterriffingen. Mindestens einmal im Jahr machten sie sich zu Fuß auf den Weg nach Neresheim zur Wallfahrtskirche.
Unter der gewaltigen barocken Vierungskuppel mit ihren über 400 Heiligen erwartet uns bereits Pater Rabanus Mayer OSB (83),
der uns die Schönheiten der Wallfahrtskirche erläutert. Dieses Spätwerk des berühmten Balthasar Neumann wurde in den Jahren 1750 bis 1769 erbaut und danach von dem Tiroler Maler Martin Knoller ausgemalt. Die Kirche, die sich mit den schönsten Barockkirchen Süddeutschlands messen kann, beeindruckt durch ihre lichtdurchflutete Architektur, ihren strahlend weißen Stuck, und die mit raffinierter Perspektive gemalten großformatigen Deckenfresken. Allein die Kuppel "Der Himmel" zeigt mehr als 200 Gestalten des Alten und Neuen Testaments. 
Mit von der Partie waren diesmal neben 6 Enkeln und einer Urenkelin von Hugo und Barbara Rauneker auch deren Tochter Anne Rauneker (87) verh. Blaschke mit ihrem Mann Max. In der nahen Klosterschenke folgte bei einem guten Essen eine angeregte Unterhaltung über unsere Vorfahren, die in dieser Gegend lebten. Dazu hatte Wolfgang einen ausführlichen Stammbaum erarbeitet und an alle verteilt.
Wie immer war auch diesmal eine kleine Wanderung im Programm. Durch das schöne Dossinger Tal mit seinen Wacholderhängen und Kalkfelsen wandern wir nach Dorfmerkingen, wo wir im Gespräch mit den Einwohnern und auf dem Friedhof nach Spuren unserer Vorfahren suchen (und diese auch finden).
Der Tag klingt aus mit Kaffe und Kuchen auf der Terrasse des Naturfreundehauses Dorfmerkingen. 

von links: Edith, Berthold, Wilfried, Julia, Michel, Bärbel, Felix, Susanne, Christel, Margrit, Monika
vorne Rhena

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Zweites traditionelles Vetterles- und Bäslestreffen

Eistobel bei Isny/Allgäu, 17. August 2003

Zum zweiten Treffen der Enkel und Urenkel von Hugo und Barbara Rauneker
trafen sich im "Eistobel" der Oberen Argen.


Robin, Christel, Michel, Bärbel, Guido, Rhena, Susanne, Ellen und Wolfgang (Fotograf).

Im "Eistobel" zwischen Grünenbach und Maierhöfen im Oberen Argental
verläuft ein großartiger Wanderweg entlang eines wildromantischen Alpenflußes.

        

Die vielen Wasserfälle, Untiefen und Gumpen laden ein zum Plantschen,
Baden und Verweilen

besonders an einem so heißen Tag wie heute.

Die Annäherung an das kühle Naß gestaltet sich zunächst recht behutsam

um nicht zu sagen: "Auf Zehenspitzen".

Michel ist da schon deutlich mutiger.

Rhena, die "Loreley von der Oberen Argen" ist mit Recht stolz auf ihr Bad im Wildbach.

Der Rundweg führt uns aus den Tiefen der Argenschlucht durch einen schattigen Wald zurück zum Parkplatz.

Unterwegs naschen wir an Brombeeren und bewundern die blauen Blüten des Schwalbenwurzenzians.

Der Ausklang der Wanderung erfolgt im romantischen alten
Gasthof Malleichen bei Gestratz:

Später erholen wir uns im erfrischenden Moorbad von Eglofs.
Dort bekommen wir allerdings wieder Durst (und Hunger), den wir - wie im letzten Jahr -
in Meckatz bei einem köstlichen Bier und etlichen "Russen" löschen.

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Erstes traditionelles Vetterles- und Bäslestreffen

Steibis, 28. Juli 2002

v.l. hinten: Markus, Philipp, Felix, Wilfried, Ellen, Christel, Julia, Michael
Mitte: Jörgen, Margrit, Bärbel, Lukas, Monika, Edith, Robin, Michel, Thaddäus
vorne: Berthold, Benjamin, Lorena

        

Im nostalgisch anmutenden Sessellift fahren wir hinauf zum Imberghaus.

 

Von dort erreichen wir auf bequemen Wegen die Hörmoosalpe (1283 m), wo zum ersten Mal gerastet wird.

Während sich an den Tischen intensive Gespräche entwickeln,

 

... zeigen die ersten Teilnehmer des Treffens bereits Ermüdungserscheinungen.

Die Annäherung an das Rindviech als solches...

 

...erfolgt mit dem nötigen Respekt.

Schließlich erreicht die Truppe der Cousins und Cousinen

 

die Falkenhütte (1438 m), wo man sich zuerst einmal orientiert,

um dann bei Kaffe, Kuchen und Schlagsahne

 

die angeregten Gespräche fortzusetzen

 

Und während die einen sich alter Anekdoten

 

aus Söflinger Zeiten erinnern

 

ziehen es andere vor, im satten Grün der Alm eine Siesta einzulegen,

 

die mancher "Almdudler" auch dringend brauchen kann.

Hier gibts sogar
ne Hunde-Bar -
der Benjamin findet's
wundebar!

 

Lorena hat 'nen
Frosch geküsst,
doch kein Prinz
erschienen ist.


und noch einmal, weil's so schön war:

Der Clan der fidelen Raunis!

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