16. Februar - 8. März 2008
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| Drei Wochen sind wir in Marokko
unterwegs - von Tanger bis zum Atlas, vom Atlantik bis zum Rand der
Sahara. Mit Bahn, Bus, Taxi, Jeep und Mietwagen erkunden wir das Land.
In den Königstädten des Nordes bestaunen wir Moscheen und Medresen, an
den Hängen des Hohen Atlas durchstreifen wir die Kasbahs, wandern durch
grüne Palmenoasen und erforschen die Wüste auf dem Rücken von
Kamelen. Wir fanden ein Land voller Gegensätze, mit freundlichen Menschen, kulturellem Reichtum und überwältigenden Naturlandschaften. Darüber wird es hier bald einen Bericht geben - Insh'Allah! |
29. Mai - 9. Juni 2007
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| Ein günstiger Flug direkt ab Friedrichshafen und ein flottes Mietauto ab Dublin waren die Basis für eine spontane Reise nach Irland in den Pfingstferien. Atemberaubendes Panorama an den "Cliffs of Moher", Vogelfelsen, traumhafte Buchten, lange Sandstrände, Rhododendron-Wälder, subtropische Vegetation, einsame Wanderungen, karge Hochflächen, Moore, Klöster, Kirchen, Kreuze, Pubs, Guiness, Irish Music und überall freundliche Leute prägten die Tage in einem Land, das uns angenehm überraschte - und nicht nur wegen des warmen und sonnigen Wetters. |
1. Mai 2007
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| In diesem Jahr wandern wie ausnahmsweise mal nicht um den Hohenstoffeln, sondern treffen uns in Jestetten, um gemeinsam die Rheinschleife bei Rheinau zu umwandern. Mit dabei waren Wolfgang, Lutz, Harald, Fabian, Bastian und Christian (hintere Reihe) sowie Ann-Marie, Tina, Andrea, Esther, Madeleine, Luise und Moni (vorne). |
Pfingsten 2006
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| Baone,
ein kleine Gemeinde an den Ausläufern der Euganaeischen Hügel südlich
von Padua, ist seit 2005 die zweite Partnergemeinde von Coudoux,
die wiederum mit Owingen in einer Jumelage verbunden ist. Am Wochenende
vor Pfingsten treffen sich Owinger und "Coudouciens" gemeinsam
in Baone, um das Erbsenfest (Fiesta dei Bisi) zu feiern. Danach
verbringen wir noch einige Tage in den Hügeln der Umgebung, die uns
nicht nur wegen der ihres vulkanischen Ursprungs, sondern auch wegen
ihres Reichtums an Orchideen an den Hegau erinnern. Von hier aus fahren wir auch für einen Tag - mit der Bahn - nach |
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| Venedig, das uns leider mit einem kühlen Nieselregen empfängt - am einzige Regentag unseres Urlaubs. Natürlich lassen wir uns nicht verdriessen, schlendern durch die engen Gassen und über die schmalen Kanalbrücken und lassen uns einfangen vom Reiz der "Serenissima". | |
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| Wenige Tage später
fahren wir über Triest nach Kroatien und gelangen über Vrsar und Pula
nach Premantura
am Kap Kamenjak, der Südspitze von Istrien. Der südlichste Teil Istriens ist als Naturpark ausgewiesen und bietet neben reizvollen Buchten, Sandstränden und Felsklippen auch eine interessante Flora mit mehreren Orchideenarten. Vom Kap Kamenjak schweift der Blick über die Bucht von Kvar zu der Insel Cres. |
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14. - 18. Juni 2006
15 Jahre Jumelage Owingen - Coudoux/Provence
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| Am Fronleichnamswochenende fahren wir zum 15-jährigen Jubiläum der Jumelage zwischen Owingen und unserer französischen Partnergemeinde nach Coudoux in die Provence. Nach einer langen Fahrt durch die Nacht verbringen wir den Tag am Meer bei Carro. Gegen Abend werden wir von den Freunden in Coudoux aufs herzlichste empfangen. Am nächsten Tag besuchen wir Arles und sind später Gäste auf einer Manade in der Camargue. Dort bewundern wir die Reitkünste der berühmten Gardians, die seit langem in der Camargue die Stiere hüten. | ||
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| Neben den Besuchen in Arles, Aix-en-Provence und Avignon galt der Hauptzweck unserer Reise dem Jubiläum der Jumelage zwischen den Gemeinden Owingen und Coudoux. Höhepunkt des Wochenendes war ein gemeinsames Essen und eine lange Nacht mit Musik und Tanz. | ||
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| Ein Bummel durch die die Altstadt von Aix-en-Provence oder über den breiten Cours Mirabeau ist immer wieder ein besonderes Erlebnis. Zur Zeit findet hier eine weltweit beachtete Ausstellung über Paul Cezanne statt. Reportage ►►► | ||
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1. Mai 2006 Auf unserer traditionellen Wanderung zum Hohenstoffeln waren wir diesmal "nur" 14 Personen dabei. |
5. März 2006
| 5. März 2006: Der Winter kommt an den See zurück |
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| Über Nacht fielen bis zu 50 cm Neuschnee am See - so viel wie seit Jahrzehnten nicht mehr! |
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Owingen am Sonntagmorgen: Ein Wintermärchen! Haus und Garten sind tief verschneit. |
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| Um diese Jahreszeit blühen sonst Krokusse und Forsythien und der Kater liegt in der Sonne ... | ||
Winterfreuden am See
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| Zu den absoluten Höhepunkten am winterlichen Bodensee gehört das Eislaufen auf dem zugefrorenen "Gnadensee". Nur alle 3 bis 4 Jahre gibt es eine "kleine Seegfrörne"; dann kann | ||
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| man gemütlich zu Fuß oder flotter mit Schlittschuhen von den "Festlandgemeinden" Markelfingen, Allensbach, Hegne oder Radolfzell auf die Insel Reichenau gelangen. | ||
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| Zwischen den Ufern der Reichenau und des Bodanrück bevölkern dann Tausende Spaziergänger und Schlittschuhläufer die riesige Eisfläche; in manchen Jahren kann man sogar über den zugefrorenen Rhein bis in die Schweiz gelangen - man braucht nicht einmal ein Pferd dazu! | ||
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| Am Ufer haben Sportvereine spontan Biertische aufgestellt und servieren Glühwein, Tee und Bratwürste. Wenn man Glück hat, kann man noch eine Weile in der Sonne sitzen, bevor man wieder über den See heimkehrt. Den perfekten Sonntagsausflug beschließt man am besten mit einem Calvados am heimischen Kachelofen. | ||
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| Zu den besonderen Erlebnissen unserer Region gehört auch die schwäbisch-alemannische Fasnet. In diesem Jahr war die Stadt Überlingen Gastgeber für die vier "Großen Zünfte" Elzach, | ||
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| Oberndorf, Rottweil und Überlingen. Selbst wenn man sonst nur wenig mit der Fasnet am Hut hat, kann man sich der Faszination dieses Treffens von Tausenden gleich gekleideten Narren und Hästrägern nicht entziehen. Die Juchzger der Narren, das Knallen der "Karbatschen" und | ||
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| "Saublodern", die allgegenwärtigen Narrenmärsche Dutzender Blasmusikkapellen, dazu die mit Fackeln und bengalischem Feuern beleuchteten Fachwerkhäuser der ehemaligen freien Reichstadt Überlingen vermitteln den Eindruck eines mittelalterlichen Spektakels, das bei mir ein angenehmes Sträuben der Nackenhaare auslöst. | ||
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| Falls man die Nacht nicht beim Narrentreiben in Überlinger Beizen und Besenwirtschaften verbracht hat, kann man - nach einem ausgedehnten Frühstück - in einer knappen Stunde | ||
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| den Schwarzwald erreichen, wo sich in 1000 m Höhe bei Schwärzenbach eine "Panoramaloipe" befindet, von der aus man einen prächtigen Rundblick bis hin zum Feldberg geniessen kann. | ||
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| Auch Eglofs, ebenfalls nur eine knappe Stunde entfernt - allerdings in genau umgekehrter Richtung - hat eine bestens präparierte "Panoramaloipe", die wir am Sonntag darauf ansteuern. | ||
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| Obwohl es in der Nacht zuvor kräftig geschneit hat sind die Argenbühler Loipen bestens gespurt; auf dem System von mehr als 60 km könnte man sogar ohne weiteres Isny erreichen. | ||
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| Auf unserer Runde durch die offene, sonnendurchflutete und glitzernde Schneelandschaft treffen wir kaum jemanden. Die zerstreut liegenden Höfe und Weiler strahlen eine | ||
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| schweinebratene Sonntagsruhe aus, die uns daran erinnert, daß wir noch zu Kaffee und Apfelkuchen bei Margrit und Berthold im nahen Bodnegg eingeladen sind. In den Obstgärten balzen die Meisen, aber eigentlich kann sich der Frühling heuer ruhig noch etwas Zeit lassen. | ||
2005
Traditionelles Familientreffen am Ostermontag |
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Am
Ostermontag trafen sich im "Scharfen
Eck" in Russenried/Bodnegg die Rauneker-Brothers
mit ihren Familien. |
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Aus dem Tagebuch von Soja S. Fedotowa
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Montag,
1. Juli 2002, 23:40
Über Owingen stossen in 12.000 m Höhe zwei Flugzeuge zusammen. Nach einem gewaltigen Donnern stürzen die Maschinen brennend zu Boden und explodieren. 71 Menschen, davon viele Jugendliche und Kinder finden den Tod. Wie durch ein Wunder bleibt unser Dorf verschont; der Schaden an Gebäuden ist gering. Körperlich blieben wir unversehrt, aber unsere Seelen wurden beschädigt. Die folgenden Tage erleben wir zunächst
fassungslos, verstört, verunsichert, fragend, entsetzt, ratlos; wir
fühlen mit den Eltern der getöteten russischen Kinder. Später erst
erkennen wir, was für ein Glück wir gehabt haben; wir sind erleichtert
und dankbar. |
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Kakadus, Känguruhs, Kookaburras Moritz war von August 2000 bis Mai 2001 in Australien. Vom 10. Dez. 2000 bis 17. Jan. 2001 besuchte ihn Wolfgang in Queensland. Mit einem Toyota Landcruiser ging es dann 6 Wochen durch Savanne, Regenwald und Sanddünen. In dieser Zeit haben beide viel erlebt. Hinter ihnen liegen
Unser Bericht ist immer noch nicht fertig - aber ein paar Fotos kann man schon mal anschauen : |
Abi 2002 Philipp
hat das Abitur in der Tasche. Am 30. Juni feiert er mit Familie und
Freunden in Lippertsreute ein rauschendes Fest. Swingin' Pool Von "Cool" bis "Bebop", von "Latin" bis "Mainstream" - seit 20 Jahren gibt es das Jazz-Quintett Swingin' Pool
24. - 27. Mai 2001 Vom 24. bis zum 27. Mai 2001 feierten wir mit unseren
Freunden aus der Provence in Owingen
das 10-jährige Jubiläum der Jumelage mit Coudoux. Es waren 3
wundervolle Tage ... |
Casa Giu, Castelletto, Toscana In den Pfingstferien 2001 waren wir für zehn ruhige Tage in der "Toscana Verde". Dazu gibt es einen kleinen Andelshofer Weiher Der Andelshofer Weiher ist nicht nur ein beliebter Rast- und Brutplatz für seltene Vogelarten, sondern auch ein Platz zum relaxen und entspannen. Dort kann man auch nachlesen, warum ich ein "Birder" bin. [mehr] Brand 19. - 23. August 2001 Wieder einmal waren wir mit guten Freunden auf der
Hütte im Brandner Tal. |
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Hugo Rauneker + *
18. 08. 1914 Am 7. August
2000 starb
wenige Tage vor seinem 86. Geburtstag unser lieber Vater und Opa Hugo
Rauneker. |
Über unsere Familie
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Wolfgang G. Rauneker |
| (c) RAUNware 2001..2007 |